Agape international
Hilfe zur Selbsthilfe
Uns ist es sehr wichtig, Menschen so zu helfen, dass sie sich selber weiter helfen können, wenn wir aus irgendeinem Grund nicht mehr da sind. Wir wenden so das alte chinesische Sprichwort an, dass es zwar gut ist, einem hungrigen Mann einen Fisch zu geben. Besser ist es aber, ihm das Fischen beizubringen.
Afghanistan: Solarkocher
Afghanistan hat 300 Sonnentage. Um ärmere Familien bei den hohen Kosten für Brennmaterial zu entlasten, bieten wir ihnen im Land produzierte Solarkocher an und schulen sie im Gebrauch.
mehr
Afghanistan: Frauenprojekt
Witwen und Waisen stehen am Rand der Gesellschaft, ohne Perspektive. Wir bieten ihnen eine Ausbildung und eine bezahlte Stelle, so dass sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder in Würde verdienen können.
mehr
Afghanistan: Community Development
Wir möchten mithelfen, dass die afghanische Bevölkerung sich wieder besser von ihrem Anbau von Gemüse, Obst und Getreide ernähren kann und zusätzliches Einkommen gewinnen kann. Darum führen wir in ausgewählten Dörfern Dorfentwicklungsprojekte (Community Development) durch.
Eines der grössten Probleme im Land ist die hohe Kindersterblichkeit. Von tausend Kindern sterben im Schnitt 165 bereits bei der Geburt, weitere 257 erreichen das fünfte Lebensjahr nicht.
mehr
Argentinien: Resozialisierung von Strafgefangenen
Strafgefangene entscheiden sich im Gefängnis für ein neues Leben. Durch den christlichen Glauben werden aus Schwerverbrechern arbeitswillige Männer. Wir helfen ihnen ganz praktisch auf dem Weg zurück in die Gesellschaft.
mehr
Indien: Kidshouse Kaschmir
Von der Mutter verlassen, doch von Gott gewollt: Im Kidshouse Kaschmir in Indien nehmen wir Babys auf, die nach der Geburt von ihrer (häufig unverheirateten) Mutter ausgesetzt worden sind, und geben ihnen Liebe, Nahrung, Bildungschancen und eine Identität in einer christlichen einheimischen Familie, die diese Kinder adoptiert.
mehr
Nordkorea: Kleinwindräder
Selber gebaute Kleinwindanlagen versorgen ein oder mehrere Häuser mit Strom und sind eine konkrete Antwort, auf die weit verbreitete Energieknappheit.
mehr
Nordkorea: Käse und Joghurt
Auf den Appel des nordkoreanischen UNO-Botschafters 1995 "Ihr seid Christen, kommt und helft uns!" reagierte Agape international mit Nahrungsmittel Soforthilfe auf die Hungersnot im Land. Doch schon schnell zeigte sich, dass eine längerfristige Hilfe nur durch "Hilfe zur Selbsthilfe" zu erreichen ist. Zusammen mit Experten des nord-koreanischen Landwirtschaftsministeriums und der landwirtschaftlichen Schule Rheinhof und der Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Berglandwirtschaft (SAB) wurde ab 1996 ein landwirtschaftliches Entwicklungs- und Partnerschaftsprojekt gestartet.
mehr
Russland: Suchtfrei leben
Alkohol ist die Droge und das Problem Nr. 1 in Russland. Für den Kampf gegen die moderne Volksseuche Alkohol brauchen die jungen Gemeinden eine substanzielle Unterstützung, die sie dazu befähigt, das Problem nachhaltig zu lösen. Im Zentrum unseres Lösungsansatzes steht das von den anonymen Alkoholikern abgeleitete und bewährte 12-Schritte Konzept.
mehr
Russland: FamilyLive
FamilyLife möchte mit seinen Angeboten eine begeisternde Vision für Ehe und Familie vermitteln. Neben eigenen Schulungs-Weekends werden Angebote wie Ehe-Kurse, Ehe-Vorbereitungskurse und Kleingruppenmaterialien lokalen Partnern (Einzelpersonen, Kirchen und Institutionen) zur Durchführung angeboten.
Menschen aller Altersstufen wird eine begeisternde Vision für Ehe und Familie vermittelt
mehr
Eine Alternative zur illegalen Abholzung
Im Departement Santa Cruz ist Waldbewirtschaftung ein komplexes Problem. Nur für ca. 25% des jährlich abgeholzten beziehungsweise abgebrannten Waldes wird dazu die Erlaubnis eingeholt. Holzhändler holzen die 3 bis 10 wertvollen Bäume (Mahagoni, Zeder etc.) pro Hektare Wald meist illegal ab. Den restlichen Wald zünden sie an, um die Spuren zu verwischen.
Agape international schafft Alternativen durch die Schulung der Lokalbevölkerung, wie sie den Wald sonst noch gewinnbringend nutzen können.
mehr
Ruanda: Ziegen für Witwen
Am jeweiligen Projektstandort werden die bedürftigsten Witwen ausgewählt und mit ihnen ein Verein gebildet. Dann wird ihnen je eine Ziege anvertraut, deren erstes Jungtier sie an eine andere Witwe weitergeben; die weiteren dürfen sie dann behalten. Jeder Projektstandort wird von einer Gemeinde begleitet, die den Witwen auch geistliche Betreuung gewährleistet.
mehr