Soldaten lernen Lesen und Schreiben
Zusammen mit der Sozialhilfe-Abteilung haben wir eine Klasse begonnen, für die Kinder aus der Mülldeponie. Sie lernen bei uns Lesen unsd Schreiben. Diese Kinder haben nie eine Schule besucht. Wir haben 6 solche Kinder auf der Müllhalde der Stadt gefundengefunden, aber nur 2 dürfen zum Unterricht kommen, die Eltern brauchen die Anderen um zu arbeiten.
Dafür hat das Kommando der Militärabteilung aus Erdenet, sich an uns gewendet. Sie haben uns gebeten ihren Soldaten aus den Dörfern, die auch nie in einer Schule waren, das Schreiben und Rechnen beizubringen. Die Sozialhilfe-Abteilung hat uns einen Lehrer zur Verfügung gestellt, wir geben den Raum und das Essen für die Kinder von der Mülldeponie. Die Soldaten Essen in der Kaserne. Wir beten, dass die anderen vier Kinder von der Mülldeponie auch noch zum Untericht kommen.
Zusammen mit der Sozialhilfe-Abteilung haben wir eine Klasse begonnen, für die Kinder aus der Mülldeponie. Sie lernen bei uns Lesen unsd Schreiben. Diese Kinder haben nie eine Schule besucht. Wir haben 6 solche Kinder auf der Müllhalde der Stadt gefundengefunden, aber nur 2 dürfen zum Unterricht kommen, die Eltern brauchen die Anderen um zu arbeiten. Dafür hat das Kommando der Militärabteilung aus Erdenet, sich an uns gewendet. Sie haben uns gebeten ihren Soldaten aus den Dörfern, die auch nie in einer Schule waren, das Schreiben und Rechnen beizubringen. Die Sozialhilfe-Abteilung hat uns einen Lehrer zur Verfügung gestellt, wir geben den Raum und das Essen für die Kinder von der Mülldeponie. Die Soldaten Essen in der Kaserne. Wir beten, dass die anderen vier Kinder von der Mülldeponie auch noch zum Untericht kommen.
Hilfe für die Kinder auf der Mülldeponie
Problem:
Kinder verschiedener Altersstufen wohnen zusammen mit den Eltern auf der Mülldeponie der Stadt Erdenet. Ihre Eltern suchen dort verschiedene Gegenstände, die man verkaufen kann, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Diese Kinder können keinen Kindergarten und keine Schulen besuchen, weil ihre Eltern das Geld dazu nicht haben und weil die Mülldeponie zu weit entfernt ist, von der Stadt (über 10 km).
Ziel:
diese Kinder zusammennehmen und sie zu uns ins Kinderzentrum bringen, wo sie unseren Kindergarten besuchen können, eine warme Mahlzeit bekommen und an der Freizeitbeschäftigung für die Vorschulkinder teilhaben können.
Ressourcen: den Kindern folgendes zu geben:
* einen Platz im Kindergarten vom September bis Juni
* ein warmes Mittagessen an fünf Tagen in der Woche
* Unterricht mit ausgebildeten Lehrkräften nach einem Schulprogramm das extra für Kinder die keine Staatsschulen besuchen haben, ausgearbeitet wurde.
* Wir brauchen den Lehrer nicht zu bezahlen, die staatliche Ausbildungsabteil wird es bezahlen.
* Investitionen: 11000$ für einen Mikrobus zum Transport der Kinder von ihrem Wohnort (Mülldeponie) zu unserem Kinderzentrum in der Siedlung Gowil.
Problem:Kinder verschiedener Altersstufen wohnen zusammen mit den Eltern auf der Mülldeponie der Stadt Erdenet. Ihre Eltern suchen dort verschiedene Gegenstände, die man verkaufen kann, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Diese Kinder können keinen Kindergarten und keine Schulen besuchen, weil ihre Eltern das Geld dazu nicht haben und weil die Mülldeponie zu weit entfernt ist, von der Stadt (über 10 km).
Ziel:
diese Kinder zusammennehmen und sie zu uns ins Kinderzentrum bringen, wo sie unseren Kindergarten besuchen können, eine warme Mahlzeit bekommen und an der Freizeitbeschäftigung für die Vorschulkinder teilhaben können.
Ressourcen: den Kindern folgendes zu geben:
* einen Platz im Kindergarten vom September bis Juni
* ein warmes Mittagessen an fünf Tagen in der Woche
* Unterricht mit ausgebildeten Lehrkräften nach einem Schulprogramm das extra für Kinder die keine Staatsschulen besuchen haben, ausgearbeitet wurde.
* Wir brauchen den Lehrer nicht zu bezahlen, die staatliche Ausbildungsabteil wird es bezahlen.
* Investitionen: 11000$ für einen Mikrobus zum Transport der Kinder von ihrem Wohnort (Mülldeponie) zu unserem Kinderzentrum in der Siedlung Gowil.
An Wasserstellen fehlt es überall!
Wasser ist ein grosses Problem in der Mongolei, die fachstelle der regierung hat iuns bestätigt, dass wir in 70 Meter tiefe Wasser haben auf unserem Grundstück. Nun wollen wir einen einen Brunnen bohren.
Im August begannen wir mit der Bohrung und in 80 Meter tiefe stiessen wir auf Wasser! Zum Schutz des Brunnens haben wir ein Pumphäuschen gebaut. Nun können wir täglich unsere Kinder und Tiere mit dem kostbaren Wasser versorgen.

Wasser ist ein grosses Problem in der Mongolei, die fachstelle der regierung hat iuns bestätigt, dass wir in 70 Meter tiefe Wasser haben auf unserem Grundstück. Nun wollen wir einen einen Brunnen bohren.
Im August begannen wir mit der Bohrung und in 80 Meter tiefe stiessen wir auf Wasser! Zum Schutz des Brunnens haben wir ein Pumphäuschen gebaut. Nun können wir täglich unsere Kinder und Tiere mit dem kostbaren Wasser versorgen.
1. Platz für unsere selbst gemachten Buuz
Am 18. und 19. Dezember 2009 war eine Ausstellung der Handelsabteilung der Stadt Erdenet, für die Produzenten einheimischer Produkte wie Lebensmittel, Möbel und Wollkleidung. 30 verschiedene Produzenten najmen daran Teil, auch wir mit unseren selbstgemachten lebensmitteln.
Für uns war diese Ausstellung eine gute Möglichkeit, unsere Produkte bekannt zu machen.
Produktion und Verkauf sind etwas Neues für uns. Deshalb haben wir mit de Marketing und verkauf noch zu kämpfen. Aber wir setzen uns langsam durch. Immer mehr Menschen kennen unsere Produktion und schätzen sie sehr. Doch die Ausgaben sind immer noch leicht grösser als die Einnahemn.
Wir haben an der Ausstellung sechs verschiedene Produkte (Halbfabrikate) vorgestellt. Die stattliche Kommission hat uns und unseren Produkten uns den ersten Platz verliehen. Zum grossen Teil verarbeiten wir das Fleisch von unseren eigenen Ziegen, Schafen und Schweinen.
In den ersten 2 Monate wurden nur zwei Produkte hergestellt: mongolische Buuz und Pelmenis. Später haben wir unser Angebot erweitert: Frikadellen, Boulletten und Fleischkuchen. Die Konkurrenz ist hoch, aber wir streben nach einer hohen Qualität.
Am 18. und 19. Dezember 2009 war eine Ausstellung der Handelsabteilung der Stadt Erdenet, für die Produzenten einheimischer Produkte wie Lebensmittel, Möbel und Wollkleidung. 30 verschiedene Produzenten najmen daran Teil, auch wir mit unseren selbstgemachten lebensmitteln.Für uns war diese Ausstellung eine gute Möglichkeit, unsere Produkte bekannt zu machen.
Produktion und Verkauf sind etwas Neues für uns. Deshalb haben wir mit de Marketing und verkauf noch zu kämpfen. Aber wir setzen uns langsam durch. Immer mehr Menschen kennen unsere Produktion und schätzen sie sehr. Doch die Ausgaben sind immer noch leicht grösser als die Einnahemn.
Wir haben an der Ausstellung sechs verschiedene Produkte (Halbfabrikate) vorgestellt. Die stattliche Kommission hat uns und unseren Produkten uns den ersten Platz verliehen. Zum grossen Teil verarbeiten wir das Fleisch von unseren eigenen Ziegen, Schafen und Schweinen.
In den ersten 2 Monate wurden nur zwei Produkte hergestellt: mongolische Buuz und Pelmenis. Später haben wir unser Angebot erweitert: Frikadellen, Boulletten und Fleischkuchen. Die Konkurrenz ist hoch, aber wir streben nach einer hohen Qualität.

