Nothilfe

Ausgangslage

Die Explosion im Hafen von Beirut am 4. August 2020 riss über 150 Menschen in den Tod, 5’000 wurden verletzt und mehr als 300’000 verloren ihr Dach über dem Kopf. Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf über drei Milliarden Franken geschätzt. Auch einige Spitäler in Beirut wurden durch die Explosion zerstört. Die restlichen, noch intakten Spitäler sind seit der Katastrophe mit der Nothilfe an den vielen Verletzten überfordert. Die Lage im Libanon war schon vor der jüngsten Katastrophe prekär: Misswirtschaft und politische Instabilität haben der Bevölkerung schon seit Jahren zugesetzt. Seit dem Ausbruch von Covid-19 im März sind die Versorgungsketten unterbrochen. Die kommenden Wintermonate verstärken die Notlage.

Engagemen

Agape international und GAiN Switzerland haben zusammen mit lokalen Partnern bereits angefangen, Notleidende mit Lebensmittel- und Hygienepaketen zu versorgen. Zudem unterstützen sie mit dem Einsatz eines DART-Teams Leute vor Ort beim Wiederaufbau von Behausungen. Ziel der Aktion ist es, praktisch und unbürokratisch den Menschen in Not sofort zu Hilfe zu eilen und gleichzeitig eine langfristige Perspektive zu verfolgen.

Ihre Spende zugunsten der notleidenden Bevölkerung im Libanon ist entscheidend. Schon mit einer Spende von CHF 50 helfen Sie, ein Lebensmittel- & Hygienepaket für eine ganze Familie zusammenzustellen. Bereits mit einer Gabe von CHF 650 können die grundlegendsten Reparaturen an einer Wohnung durchgeführt werden: Schutt entsorgen, Eingangstüre befestigen und Fenster mit Plastikfolie abdichten. Mit einem Betrag von CHF 6500 kann ein ganzes Haus, dessen Mauern zum Teil eingefallen sind, wieder instand gesetzt werden.

Weitere Artikel
  • Symbolbild eines nepalesischen Dorfes

    Kamalas Begegnung mit drei Teenagern in Nepal.

    Kamalas Begegnung mit drei Teenagern am Strassenrand. Das ist eine gefährliche Situation, denn schutzlose Frauen sind immer in Gefahr, entführt und versklavt zu werden.
    Jetzt lesen
  • THE FOUR Stand in Bolivien

    Einfacher als gedacht – THE FOUR in Bolivien

    «Ich brachte kaum mehr einen Ton heraus, so heiser war ich, nachdem ich den ganzen Nachmittag mit unzähligen interessierten Studierenden über Gottes Liebe gesprochen hatte!» Das waren Deisys Worte nach...
    Jetzt lesen
  • Symbolbild Lona Project

    «Hey, ihr dürft rein»

    Der Mann vom Sicherheitsdienst verweigerte uns den Eintritt in den Stripclub. Er rief den Manager. Der kam und fragte auf englisch, woher wir seien und was wir hier wollten. Wir erzählten, dass wir aus der Schweiz sind. Zu unserer Überraschung begann der Manager auf Berndeutsch zu erzählen.
    Jetzt lesen
  • Symbolbild Lona Project

    Das erste mal in 25 Jahren

    «Das ist mir in 25 Jahren noch nie passiert: Dass eine Gruppe Frauen, an meinen Arbeitsplatz, in einen Stripclub kommt und Geschenke bringt», erzählt die Frau, eine Prostituierte, am Bartisch. Sie wartete auf Kundschaft, als ich mit einer Gruppe von Frauen den Club betrat. Wir sind in Belgrad und haben unsere Tour durch die Nachtclubs erst begonnen. Ich frage die Frau, was sie sich vom Leben wünscht.
    Jetzt lesen
  • Garten in Ruanda

    Wenn Küchenabfälle zum Segen werden

    Ich sammle im ganzen Quartier Küchenabfälle für unseren Kompost. Dabei kam ich mit einem Nachbar ins Gespräch. Ich erklärte ihm das Prinzip des Kompostierens und das Gärtnern nach biblischen Prinzipien. Die Küchenabfälle waren der Türöffner für unsere Freundschaft.
    Jetzt lesen
  • move-Event Symbolbild

    Mit Gott Neues wagen – Aber wie?

    Move ist ein Event für junge Menschen zwischen 15 und 25+ Jahren. Die Teilnehmenden werden durch Talk und in Workshops ermutigt und inspiriert, Gottes Berufung für ihr Leben zu folgen. Der move-Event findet am 9.12.2023 in der Momentum Church in Aarau statt.
    Jetzt lesen
  • Burgherrs Reise – Lösung Mitmachseite

    Burgherrs sind durch Osteuropa gereist. Hast du herausgefunden, wie die Länder heissen, durch die sie gereist sind? Hier ist die Lösung.
    Jetzt lesen
  • Burgherrs Reise

    Staunend unterwegs

    Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen. Und wenn die Reise 90 Tage dauert, kann sie ja auch schon mal um die Welt gehen. Ganz so weit war unsere Reise zwar nicht. Aber beginnen wir damit, wieso wir unterwegs waren.
    Jetzt lesen