Traumabegleitung

Ausgangslage:

Gemäss der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR waren Ende 2019 fast  80 Millionen Menschen auf der Flucht. Nach Zahlen des Bundes ist rund die Hälfte aller Flüchtlinge bei der Ankunft in der Schweiz traumatisiert. Unverarbeitete Traumata erschweren Integrationsbemühungen und hindern viele Menschen daran, ihr Leben hier wieder aufzubauen.

SDG 3 Gesundheit und WohlergehenSDG 16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Engagement:

Wir befähigen Menschen, traumatisierte Migrantinnen und Migranten zu begleiten, damit sie wieder neue Kraft und Stabilität gewinnen. Zusammen mit anderen Organisationen bieten wir Kurse an, in welchen Erkenntnisse aus der Psychologie und Psychiatrie mit dem christlichen Glauben verbunden werden. Praktische Übungen vertiefen die Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Menschen. 

Auch im Ausland schulen wir Mitarbeitende von Organisationen, die mit Migrantinnen und Migranten arbeiten und bieten Traumagesprächsgruppen und persönliche Gespräche für Migrantinnen und Migranten an. Dabei achten wir auf eine nachhaltige Begleitung der Menschen durch die lokalen Mitarbeitenden. 

Wir arbeiten mit diversen Organisationen und Fachpersonen  zusammen und freuen uns auch auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich in diesem Bereich weiterbilden wollen oder eine Ausbildung haben, und an Einsätzen im In- und Ausland teilnehmen möchten.

Einsätze im In- und Ausland: Daniel Graf daniel.graf@agape.ch, Tel. +41 44 857 13 28

Kurse: Gabriela Zindel gabriela.zindel@agape.ch, Tel. +41 44 857 13 29

 

 

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