Rik* aus Manang in Zentralnepal hat seit langem die Berufung, seinen Landsleuten das Evangelium zu bringen – besonders jenen, die tief an alten Traditionen und spirituellen Praktiken gebunden sind. In einem Dorf begegnete er Dinesh, einem hochangesehenen Schamanen. Stolz erzählte dieser, wie er die Geister und Kräfte seiner Vorfahren geerbt hat – eine Tradition, die seit Generationen in seiner Familie fliesst.

Rik freute sich, dass Gott ihm die Gelegenheit gab, diesem Schamanen und seiner Familie zu dienen. Er erzählte Dinesh von der menschlichen Seele, die nie sterben wird: «Alle, die Jesus nachfolgen, erleben heute, wie auch nach dem Tod ein Leben voll Freude und Frieden. Im Himmel werden wir bei Gott sein, frei vom Leiden, voller Licht.» Diese Worte gefielen Dinesh, gleichzeitig kämpfte er mit Zweifel. Er merkte, dass es auf eine «Entweder-oder»-Entscheidung zulief. Noch kann er sich nicht entscheiden.

Mit Agape international unterstützen wir einheimische Gemeindegründerinnen und -gründer in ganz Nepal. Sie sind in Regionen unterwegs, wo mehrere bisher unerreichte Volksgruppen leben. Sie sprechen die Sprache des Volkes und kennen ihre Bräuche. Die theoretische und praktische Grundausbildung dauert rund 9 Monate. Weitere Leiterschulungen folgen. Das Ziel ist, dass die Gemeinden nach fünf Jahren selbsttragend sind.

www.agape.ch/was-wir-tun/nepal-himalaya/

*alle Namen geändert

Wie ist es zum Kidshouse gekommen?

Während einem mehrwöchigen Einsatz mit der Missionsschule, die wir besucht haben, waren wir mit einem Miniteam u.a. ganz im Norden von Indien; in Kaschmir, dort wo es immer wieder sehr kriselt. Damals hörten wir von der Not der vielen Waisenkinder, die es leider wegen dem kriegerischen Konflikt gab und die nicht gut oder gar nicht versorgt waren.

Unabhängig voneinander haben wir empfunden, dass Gott möchte, dass wir dort unter Waisenkindern arbeiten. Ein paar Jahre später, mittlerweile verheiratet und Eltern einer kleinen Tochter,  sind wir losgezogen in den Hohen Norden Indiens, um diesem Ruf zu folgen.

Noch während unserem Aufenthalt auf der Sprachschule haben wir ein gleichaltriges einheimisches Ehepaar kennengelernt, die gerade einen Bibelkurs besuchten. Wie sich später herausstellte, hatten sie auch die Vision im Herzen, Waisenkindern in Kaschmir ein Zuhause zu geben.

Begonnen haben wir in staatlichen Waisenhäusern mit Kinderprogrammen. Mit der Zeit wurde klarer, dass wir eigentlich am liebsten Kinder bei uns aufnehmen würden, die gar niemanden haben, der sich irgendwie um sie kümmert. In unserer Vorstellung waren das junge Vollwaisen ab ca. 4-5 Jahren. Die gab es, und auch viel Not unter ihnen – aber immer kamen wieder Verwandte zum Vorschein, die sie auf keinen Fall in die Obhut von Christen geben wollten. Wir waren zwischenzeitlich ziemlich ratlos – waren denn alle Bemühungen umsonst, das Haus, das wir gefunden hatten, all die rechtlichen Schritte, die wir unternommen hatten und dabei so viel Gunst erlebt hatten? Hatten wir uns verhört? Immer wieder waren wir am Beten, dass Gott uns die Kinder schickt, die gar niemanden haben.

Wir waren voller Freude, als uns am Neujahrsmorgen 2006 eine befreundete Ärztin anrief und fragte, ob wir denn evtl. ein Neugeborenes aufnehmen könnten, das in der Geburtsklinik zurückgelassen worden war. Kaum eine Woche später kam schon der nächste Anruf. DAS waren die Kids, die niemanden hatten!

Von da an kamen alle paar Wochen oder Monate solche Anfragen und wir haben in kurzer Zeit insgesamt acht winzige Babys aufgenommen, bis unsere Kapazitäten ausgeschöpft waren. Manchmal war es wirklich hart, abzusagen. Aber uns war sehr klar geworden, dass wir unbedingt einen familiären Rahmen schaffen wollten; kein Haus mit Heimcharakter.

Unsere einheimischen Freunde haben die Kids adoptiert und wir sind somit zu einer etwas besonderen Grossfamilie geworden – der Kidshousefamily!

Aus den Findelbabys sind mittlerweile flotte Teenager geworden und die ersten sind schon fürs Studium ausgezogen.

Wie sieht ein typischer Tag im Kidshouse aus?

Über die Jahre und durch viele Höhen und Tiefen (ein Baby ist z.B. mit nur vier Monaten schon gestorben) hat sich ein stabiler Alltag etabliert, der immer mit einer kleinen Morgenandacht und Gebet für den Tag gleich nach dem Frühstück beginnt. Im Haus wird gerne und viel gesungen; oft hört man Worship Musik. Danach geht es in die Schule und am frühen Nachmittag trifft man sich wieder zum Mittagessen. Jede Menge Haushalts-und Gartenarbeit wird zwischenzeitlich v.a. von den Eltern erledigt, wobei alle Kids auch ihre kleinen Jobs haben. Nach den Hausaufgaben ist meistens Zeit für Sport, Spass und Spiel draussen. Nach dem gemeinsamen Abendessen gibt es wieder eine Familienrunde mit Gebet zum Tagesabschluss.

Auf was freut Ihr Euch am meisten, wenn Ihr hingeht/dort seid?

Die Gemeinschaft mit ihnen allen! Heute bekommt man zwar viel via Telefon und WhatsApp mit, aber das, was sie am meisten beschäftigt, erfahren wir am Familientisch bei feinem indischen Essen, beim gemeinsamen Arbeiten und wenn wir einfach mit ihnen Zeit verbringen. So tauchen wir immer ganz schnell ein in den Familienalltag, das ist super.

Was begeistert Euch am Kidshouse?

Gottes Treue! In all den Jahren – wir sind 2002 in das Abenteuer gestartet – haben wir so viel von Gottes Treue und Versorgung gesehen und erlebt! Alleine dreimal haben wir auf wunderbare Weise grosse, gute Mietshäuser zur Verfügung bekommen.

Auch wie ER mit jedem Kind einen guten Plan hat und sie in ihre Berufungen hineinfinden, begeistert uns.

Gibt es ein Erlebnis, an das Ihr Euch gerne zurückerinnert?

Der Neujahrsmorgen 2006, als der Anruf wegen dem ersten Baby kam – und als es danach losging und tatsächlich in Existenz gekommen ist, was Gott zu uns bezüglich des Auftrags unter Waisenkindern in Kaschmir gesagt hatte.

Interview von Sara Rhyner

Hier erfährst du mehr über unsere Projekte in Indien: agape.ch/was-wir-tun/indien/

Am Anfang, 1995 war’s, da kam eine Bitte: «Nordkorea erlebt eine grosse Hungersnot. Ihr seid Christen, bitte kommt und helft uns!» Nach ersten Nahrungsmittellieferungen war es uns wichtig, die Menschen langfristig, durch Hilfe zur Selbsthilfe, zu unterstützen. Auch fragten wir uns, wie Menschen in Nordkorea Gottes Liebe praktisch erleben können.

Dies herauszufinden brauchte Zeit und viele Gespräche. Wir selbst und auch unsere Teamkollegen waren jung, unsere lokalen Partner meist deutlich älter und lebenserfahren. Ihre Kultur und Sprache war uns fremd. Die natürlichen Gegebenheiten, obwohl ein wenig ähnlich wie wir es aus der Schweiz kannten, doch ganz anders. So setzten wir uns im Dörfchen Sinhung allabendlich mit dem Vizedorfchef vors Haus und fragten ihm ein Loch in den Bauch. Alles interessierte uns. So erschloss sich uns langsam eine neue Welt. Der Übersetzer meinte jeweils, auch er lerne dazu.  

Wenn aus einseitig humanitärer Hilfe etwas nachhaltig, langfristig Wirksames entstehen soll, dann müssen alle beteiligten Partner am gleichen Strick ziehen. Wir müssen uns einig sein, was wir wollen, was die Ziele sind und wie wir sie erreichen. Natürlich stellt sich die Frage, ob das überhaupt geht, als christliches Hilfswerk mit einem totalitären Regime zusammenzuarbeiten. Werden wir eine gemeinsame Basis finden? Uns war wichtig, dass wir das bereits vorhandene Gute nutzen und stärken. Wir sind überzeugt, dass alle Länder grossartige Ressourcen haben. Wir wollten jeden einzelnen Menschen würdigen, denn in jedem steckt Grosses. «Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück»: Unser guter Wille, unser «Herz», wie es ein Begleiter nannte, wurde wahrgenommen. Unsere Bereitschaft, auch von Nordkoreanern zu lernen, erleichterte Vieles.    

So fanden wir in den vergangenen drei Jahrzehnten immer wieder neue Möglichkeiten, zusammenzuarbeiten: Eine verbesserte Ernährung, mehr lokal verfügbare Energie, der Wunsch nach Ausbildung und Fachwissen – diese Ziele der Regierung können wir unterstützen. Oft brauchte es auch hart geführte Diskussionen, ein Einlenken beider Seiten. Manches gelang nicht. Das schmerzte beide, der Prozess förderte trotzdem das gegenseitige Vertrauen. 

Die lange gemeinsame Geschichte mit einzelnen Partnern hat eine Atmosphäre geschaffen, in der wir uns als gleichwertige Akteure sehen – uns versuchen, auf Augenhöhe zu begegnen. Wir können uns darauf berufen, wenn jemand unsicher wird. Wir kennen nun auch unsere Grenzen und versuchen sie gezielt zu nutzen: Als Mann oder als Frau habe ich in Korea zum Beispiel verschiedene Einflusssphären. Diese zu akzeptieren, ist manchmal produktiver als dagegen zu kämpfen. Wir versuchen nicht mehr, einander unsere verschiedenen Glaubensüberzeugungen zu «predigen», wir leben sie einfach. Das fördert ehrliche Gespräche, auch darüber, was wir denken und glauben.

Gemeindegründerin Kamala* wusste nicht recht, wie sie an ihrem Wohnort mit der Arbeit anfangen sollte, also  verbrachte sie viel Zeit im Gebet für ihre Nachbarschaft und Dorfbewohner. Gegen Ende ihrer Fastenzeit begegnete Kamala drei verwahrlosten Mädchen, die am Strassenrand sassen. Das ist eine gefährliche Situation, denn schutzlose Frauen sind immer in Gefahr,  entführt und versklavt zu werden. Kamala erfuhr von Aisha, Goshana und Ina, dass ihre Mutter vor zwei Jahren gestorben war. Ihr Vater heiratete wieder, doch die Stiefmutter lehnte die drei Teenager ab. Durch den Mangel an Geborgenheit verloren die Schwestern ihren Lebensmut. Als sie  von Jesus hören, dass er sie von Herzen liebt und für sie am Kreuz gestorben ist, wollen sie ihm nachfolgen. Sie lesen jetzt mit anderen Gläubigen in einer Kleingruppe in der Bibel, erhalten Hilfe und Geborgenheit.

35 Gemeindegründer sind im zweiten Jahr in ihren nepalesischen Dörfern im Einsatz. Nun gibt es in jeder Region  drei bis zehn  PCS-Gruppen. PCS steht für Pray – Care – Share (Beten, Helfen, Teilen). Menschen lernen durch die Kleingruppen Gottes Liebe kennen. Mit Agape international unterstützen wir die Arbeit vor Ort.

*alle Namen geändert

Pasang, Sherpa am Fuss des Everest, Jagrit im Maithili Gebiet, Leena aus dem Bojpuri Volk oder Kunja im Westen Nepals; was haben sie gemeinsam? Ihre Berichte ähneln sich und fast möchte man sagen: Kann das sein? Seit wir vom Schweizer Team uns im Projekt in Nepal engagieren, haben wir mehr als 100 solche Berichte gehört und einige der Zeugen in ihren Dörfern besucht. Dabei bestätigt sich unser Eindruck: Nepal ist ein Land der Wunder!

Das folgende Beispiel steht für die vielen individuellen Erlebnisse und zeigt, wie Gott noch heute Wunder tut.

Kunja lebt mit ihrem Mann Pradip und ihrem kleinen Sohn Hari im Westen Nepals, am Fuss der Himalayaberge. Die Landschaft erinnert an unsere Voralpen, die Berge sind einfach etwas höher. Das Leben in der Landwirtschaft dort ist hart. Nicht alle finden Arbeit, und so müssen Männer oft monatelang nach Indien oder weiter weg, in die Emirate. Auch im Dorf von Kunja arbeiten viele Männer im Ausland. Pradip jedoch ist Bauer und daher mehr zu Hause als andere Männer.

Vor einem halben Jahr fand Kunja durch eine Nachbarin zum Glauben an Jesus. Und dann geschah folgendes: Kunja liess Gopal, dem Pastor der Hauskirche, ausrichten, er solle schnell vorbeikommen. Ihr Sohn war schon mehrere Monate krank. Er verlor öfters das Bewusstsein und, obwohl Kunja ihren Sohn in mehrere Spitäler brachte und Medikamente erhielt wurde es nicht besser. Kein Doktor konnte ihrem geliebten Sohn helfen.

Gopal kennt diese Anfragen nur zu gut. Oft sind den Ärzten auf dem Land Grenzen gesetzt, wie genau sie eine Diagnose stellen können. Anderseits ist Medizin auch das falsche Mittel, wenn etwas Dämonisches der Ursprung ist. Es gibt nur eine Lösung: Gott muss Antwort zur Ursache und Behebung einer Situation geben! Aus diesem Grund stand die ganze Hausgemeinde zusammen, betete und fastete eine Woche lang. Gleichzeitig erzählte Gopal Pradip das Evangelium sowie den Hintergrund des Fastens und Betens. Drei Tage später ging Pradip auf die Knie und nahm Jesus als seinen Herrn und Erlöser an.

Alle beteten und fasteten weiter, nun auch mit Pradip, der vor Gott um seinen Sohn kämpfte. Nach dieser Woche ging es Pradips und Kunjas Sohn plötzlich besser bis er schlussendlich völlig gesund war. Gott hatte ihn nicht vergessen!

Diese Heilung ist auch ein Zeugnis für das ganze Dorf. Viele sagten: «Hier ist ein Wunder geschehen, der Gott der Christen heilt und liebt uns!» Die Menschen im Dorf reagieren unterschiedlich: Einige fühlen sich durch den christlichen Gott bedroht und verstärken den Hinduismus. Andere werden neugierig und hören genau zu, was die Christen erzählen. Viele kamen zum Glauben. Leider haben einige nicht den Mut, Christen zu werden. Die Verfolgung durch die eigene Familie ist zu gross für sie.

Gottes wunderbares Wirken gehört zum Alltag
Das folgende Zeugnis ist so schön und beispielhaft für Gottes Liebe. Es stammt von einem Leiter der Maithili Volksgruppe.

«Ram Krishna ist 55 Jahre alt und hat acht Kinder. Er lebt etwa vier Dörfer abseits des grossen Ost-West-Highways. Seit fünf Jahren hat er ernste gesundheitliche Probleme und ist zu vielen Ärzten und Schamanen gegangen. Keiner konnte ihm helfen. Die Familie war in Sorge, dass Ram Krishna bald sterben würde. Eines Tages traf er auf Gemeindegründer Pawin, der ihm von Jesus erzählte. Ram Krishna nahm Jesus als seinen Herrn und Erlöser an. Seither ging es ihm besser und heute ist er vollständig geheilt. Die ganze Familie preist Gott dafür und hat regelmässig Gemeinschaft mit den Christen im Dorf.»

Als Schweizer wäre man verleitet zu sagen: Die Nepali brauchen eben mehr Wunder als wir. Ich habe dies anders erlebt: Genauso wie wir in der Schweiz strecken sich die Menschen in Nepal in der Not nach jedem Strohhalm aus, der ihnen helfen könnte und gehen zum besten Doktor. Falls kein Geld da ist suchen sie den besten Schamanen. Erst dann überlegen sie: «Der Gott der Christen heilt doch.» Nicht alle werden geheilt, aber viele. Diese sichtbaren Zeichen sind Türöffner für viele Menschenherzen und eines von vielen Liebeszeichen Gottes.

Komals* Vater starb bereits als sie 5 Jahre alt war. Der eine Bruder war 1 Jahr älter und blind, der andere 3 Jahre älter. So eine Situation bedeutet in Nepal sofort bittere Armut, denn zusätzlich zum Leid sieht jeder diese Situation als Strafe der Götter an. Die 3 Kinder und ihre Mutter mussten also für das Überleben jede Gelegenheit wahrnehmen und arbeiten. Aber Gott hatte sie bereits von Anfang an gesehen und ihre Rettung geplant – das sagt Komal heute über die frühere dunkle Zeit. Komal heiratete bereits jung. Sie schlug sich durchs Leben, betete wie alle anderen Hindu-Götter an. Die Religion verstärkte dabei das Wissen, dass dieses Elend ihre Bestimmung sei und dies der Wille der Götter sei. Eines Tages erhielt sie von einem Passanten eine Bibel und las dort über die Liebe Gottes zu ihr persönlich, und das füllte ihre Augen mit Tränen. Diese Liebe, welche sie die ganze Zeit über vermisst hatte, als sie ohne Vater aufgewachsen war. Seit diesem Tag der Umkehr zu Jesus schlägt ihr Herz erzählt sie jedem, der ihr über den Weg läuft von Jesus. Ihre wirtschaftliche Situation hat sich verbessert durch den Zusammenhalt und gegenseitiger Hilfe, den sie nun mit anderen Familien erlebt.

Agape international unterstützt christliche Gemeinschaften in Nepal. Je nach Region sind Menschen, die Jesus nachfolgen, nicht gerne gesehen. Doch die Menschen vor Ort lassen sich nicht entmutigen und treffen sich in den Dörfern in Pray-Care-Share-Kleingruppen (Beten-Helfen-Teilen). Ebenfalls unterstützt Agape international Projekte zur Selbstversorgung.

*Alle Namen wurden geändert

In Südnepal haben Raj Kumar* und Santosh eine spannendes Projekt: In ihren beiden Dörfern luden sie zu Selbstversorger-Schulungen ein und erzählten dort auch, was eine glückliche Familie ausmacht. Wir denken vielleicht, dass dieses Selbstversorger-Wissen in Nepal vorhanden sei. Leider haben die Menschen mit dem Einzug westlicher Werte aber viel Wissen verloren, respektive gaben es nicht an die nächsten Generationen weiter. Beide Schulungen waren gut besucht. Viele der Teilnehmenden treffen sich weiterhin und hören jetzt auch vom Evangelium. Santoshs Gruppe wollte auch den JESUS-film sehen. Es gibt ihn in ihrer lokalen Sprache und die Echos waren sehr gut. Die Gruppen treffen sich weiterhin und Gottes Frieden ist in die Leben und den Familien sichtbar.

Agape international unterstützt christliche Gemeinschaften in Nepal. Je nach Region sind Menschen, die Jesus nachfolgen, nicht gerne gesehen. Doch die Menschen vor Ort lassen sich nicht entmutigen und treffen sich in den Dörfern in Pray-Care-Share-Kleingruppen (Beten-Helfen-Teilen). Ebenfalls unterstützt Agape international Projekte zur Selbstversorgung.

*Alle Namen wurden geändert

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